Mit einer gelungenen Kombination aus schlichter Eleganz und einem auffälligen Ruthenium-Zifferblatt präsentiert Girard-Perregaux das Modell 1966 mit Jahreskalender und Zeitgleichung in einem neuen Auftritt und erweitert die gleichnamige Kollektion um ein charakterstarkes Uhrenmodell.
Im Jahr 1966 wurde die Manufaktur Girard-Perregaux in Anerkennung ihrer Entwicklungen auf dem Gebiet der Präzisionsforschung vom Observatorium Neuenburg mit dem „Prix du Centenaire“ ausgezeichnet. Die Kollektion Girard-Perregaux 1966 ist somit eine Hommage an das uhrmacherische Können der Manufaktur und spiegelt ihren individuellen Stil wider. So überrascht es nicht, dass diese Kollektion in besonderer Weise die Persönlichkeit der Marke symbolisiert.
Die Girard-Perregaux 1966 Jahreskalender und Zeitgleichung zeigt hohe Uhrmacherkunst – unter anderem mit dem eigenen Uhrwerk. Dieses aus 287 Elementen bestehende Kaliber GP033M0 mit seinen bemerkenswerten Details wurde vollständig in der Manufaktur Girard-Perregaux entwickelt und gefertigt.
Der Jahreskalender mit Datums- und Monatsanzeige berücksichtigt automatisch die unterschiedliche Länge der Monate und erfordert lediglich eine Korrektur an jedem 28. Februar der Jahre, die keine Schaltjahre sind. Mit ihrem Zeiger zwischen der Drei und der Vier weist die Zeitgleichung auf die Abweichung zwischen der wahren und der mittleren Sonnenzeit beziehungsweise der bürgerlichen Zeit hin. Die Dauer eines Sonnentages variiert jeden Tag aufgrund der elliptischen Form der Erdumlaufbahn. Diese astronomische Komplikation beruht auf einem ausgefeilten Mechanismus, bestehend aus einer Jahresscheibe mit elliptischer Nocke, die die Bewegung der Erde um die Sonne nachahmt.
Ein weiteres technisches Juwel ist die Korrektur des Jahreskalenders durch die beidseitige Drehung der Krone. Zum einen wird dadurch die Bedienung vereinfacht, zum anderen ist ein Korrekturdrücker am Gehäuse unnötig, wodurch die klare und harmonische Linienführung gewahrt wird.
Das raffinierte Design dieses Modells ist Ausdruck einer ausgefeilten Konzeption. Das in den Ateliers der Manufaktur entwickelte 40-Millimeter-Gehäuse besticht durch die Harmonie seiner Linienführung und ein Profil, das eine bemerkenswerte Silhouette enthüllt. Das Ensemble wurde mit dem Ziel eines perfekten Tragekomforts sorgfältig entwickelt und verfügt über besondere Details, die das Roségold besonders zur Geltung bringen. Der transparente Gehäuseboden gewährt Einblicke in das Uhrwerk mit seiner Schwungmasse. Bemerkenswert sind weiterhin die filigranen Verzierungen, die unter strengster Einhaltung der uhrmacherischen Tradition geschaffen wurden. Die Flächen sind mit Perlierungen, Sonnenschliff oder Genfer Streifen versehen, während die Kanten und Senkschrauben abgefast und poliert wurden. Das durch Ruthenium veredelte Zifferblatt wurde mit dem Ziel einer originellen und stimmigen Anzeige konzipiert. Betont wird das sonnengebürstete Zifferblatt durch applizierte Stabindexe und grazile Blattzeiger, die zu seiner klaren Ausführung beitragen. Mit ihren präzisen Linien verbessern die Zähler zusätzlich die Ablesbarkeit der Funktionen.



Das über hundertjährige Uhrenhaus Atlantic präsentiert eine Version des Topmodells WorldMaster 1888 mit
Die neue Doxa SUB 4000T ist eine Jubiläumsuhr zum 10. Geburtstag der Doxa-Kollektion SUB. Eine professionelle Taucheruhr, der ideale Begleiter auch für extremste Bedingungen. Zeiger und Index bieten eine einzigartige Leuchtkraft, die Drehlünette zeigt die Dekompressionsstufen an und das Heliumventil bei der 9 macht die Uhr garantiert wasserdicht bis 1220 m. Die Serie ist auf 500 Exemplare limitiert, sie wendet sich besonders an jene Taucher, die auch in grosse Tiefen vordringen möchten.
Bulova Accutron legt hier ein Modell der Kollektion Kirkwood vor, das den aktuellsten Gestaltungscodes huldigt. Die schöne Architektur, die das Mechanikwerk umgibt und dieses schützt, weist statt Stahl nun sehr viel flamboyantes Rotgold auf. Das Zifferblatt wird zum Skelett-Kunstwerk, bei dem nur noch römische Ziffern, 8 Indexzeichen und eine Stimmgabel das Geschehen bestimmen, alle in dem edlen Material mit seien reichen, warmen Tönen. Das Automatikwerk wird durch die herrschende Transparenz dem Blick frei zugänglich, von oben wie von unten. Ein entschieden zeitgenössisches Stück, ein Beweis perfekter Beherrschung von Technik und Design.
Benannt ist die Kollektion Gemini von Bulova Accutron nach dem frühen Raumfahrtprogramm der NASA, das die Voraussetzungen für den Triumph der Apollo-Missionen schuf. In dieser Uhrenlinie wirkt der Geist der visionären 1960er Jahre. Damals befand sich die Zusammenarbeit zwischen Bulova und der amerikanischen Raumfahrtbehörde auf einem Höhepunkt, und so war im Cockpit der Module von acht hintereinander gestarteten Gemini-Missionen auch eine Bulova Accutron-Uhr mit 24-Stunden-Anzeige. Für die Astronauten lieferte sie eine wichtige Bezugsgrösse nach dem Start, und so hat sie ihren Beitrag geleistet zum Erfolg des Gemini Programms, das beispiellose Fortschritte in der Eroberung des Weltraums durch die Amerikaner möglich machte, die schliesslich den ersten Menschen auf den Mond brachten. Von den ersten Satelliten über die Uhren in den Cockpits der Missionsmodule bis zum Seismometer, das Apollo 11 im Meer der Ruhe platzierte, erinnert Bulova Accutron mit der Kollektion Gemini an dieses reichhaltige Erbe. Als perfekte Beschwörung dieses unglaublichen Abenteuers verbinden die Gemini-Modelle klassische Linien mit feinster Schweizer Uhrmacherkunst.


