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Pressemitteilung | Donnerstag, den 11. März 2010 |
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Tags: jacob jensen | quarz Es gibt Zeitmesser, die geben ihre Geheimnisse nicht auf den ersten Blick preis. Beim Betrachten der neuen Serie „Arc" von JACOB JENSEN™ ist dies ebenfalls der Fall. Geradlinig, formschön und reduziert auf das Wesentliche präsentieren sich die Damen- und Herrenuhren, deren Klarheit kaum zu überbieten ist. Gleichlaufend mit den breiten Bandelementen und deren markanten Querlinien sticht das Gehäuse mit dem kratzfesten, schwarz unterlegten und bombierten Saphirglas hervor. Weder Striche, Punkte oder andere Markierungen auf dem Zifferblatt lenken das Auge ab. Mit Perfektion und Liebe zum Detail schuf Timothy Jacob Jensen eine konkave Form mit Tiefenwirkung, so dass die prägnanten Zeiger fast im Raum zu schweben scheinen. Erst beim genaueren Hinsehen fragt sich erst jetzt der Betrachter, wie lässt sich überhaupt die Zeit einstellen? Weder eine seitliche Krone ist zu finden, noch andere Einstellmöglichkeiten am Gehäuse. Dadurch wirkt die Uhr noch glatter und skulpturartiger. Die Lösung des Geheimnisses liegt hinter einem Scharnier, auf dem sich das sauber eingravierte JACOB JENSEN™-Logo befindet. Leicht angehoben, verbirgt sich darunter eine Krone, mit der sich die Zeiteinstellung vornehmen lässt.
Dieser faszinierende Zeitmesser wird in vier verschiedenen Varianten angeboten. Zur Wahl stehen Titan mattiert, glänzend, schwarz poliert oder vergoldet matt ionenplattiert. Sowohl als Herren- oder in der kleineren Damenvariante passt sie sich ideal beim Tragen an das Handgelenk an. Timothy Jacob Jensen hat mit der „Arc Serie" ein Spiegelbild des berühmten dänischen Designstudios Jacob Jensen geschaffen, nämlich stets eigenständige Produktideen in zeitlos moderne Formen zubringen. Die neue „Arc"-Serie wird Erfolgsgeschichte schreiben und Designklassiker werden, so ist sich Timothy Jacob Jensen sicher.
http://www.filius-haake.de/ |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 11. März 2010 |
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Pressemitteilung | Donnerstag, den 11. März 2010 |
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Tags: automatik | chronograph | longines Diese neue Kreation von Longines kommt in klassischer Ästhetik daher: als "The Longines Column-Wheel Chronograph". Ihr schlagendes Herz ist das hoch exklusive Säulenrad-Chronographenkaliber L688.2, das bereits im Jahr 2009 vorgestellt wurde. Longines hatte bei der ETA die Entwicklung eines neuartigen Werks für Armband-Chronographen mit Säulenradsteuerung in Auftrag gegeben und finanziert. Dieses Kaliber bietet einen aussergewöhnlichen Bedienungskomfort. Mit dem Longines Column-Wheel Chronograph führt die Marke das traditionelle Engagement in Chronometrie und Zeitnahme bei Sportwettkämpfen fort: aktuellste Fertigungstechnologien kommen so zum Einsatz in einer wohl durchdachten Architektur, die den Herausforderungen dieser Anwendung gerecht wird.
Werk Mechanisch mit automatischem Aufzug, Kaliber L688.2, 27 Lagersteine, 13 ¼ ''', Säulenrad Stahl gebläut, 28.800 Halbschw./h, Gangreserve 54 h Funktionen Stunde, Minuten, Sekunden, Datum, Chronograph Gehäuse Stahl oder Rotgold, 39 mm Glas und Gehäuseboden Saphir Wasserdicht bis 30 m Zifferblatt Silbern - Index als Appliken, rhodiniert oder rosafarben mit Superluminova-Leuchtmasse Dauphin-Zeiger rhodiniert oder rosafarben mit Superluminova-Leuchtmasse Armband Alligator braun mit Dornschliesse
http://www.longines.com/ |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 11. März 2010 |
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Pressemitteilung | Mittwoch, den 03. März 2010 |
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Tags: automatik | rado Die Kollektion r5.5 hat bereits zahlreiche begehrte Preise bekommen, nun wird sie um ein Modell mit automatischem Aufzug ergänzt. Diese Uhrenlinie, ein weiterer Schritt in der Zusammenarbeit von Rado mit dem britischen Designer Jasper Morrison, der die Passion der Marke für Hightech-Kermaik teilt, zieht alle Blicke auf sich durch die charakteristische quadratische Silhouette ihres Zifferblattes. Dessen Radius verlieh der Kollektion übrigens den Namen. Das matte Schwarz dieses Zifferblattes liefert spannende Kontraste zu den Zeigern und Indexzeichen mit weisser Leuchtmasse. Beeindruckend auch die perfekte Verschmelzung von Gehäuse und Armband, beide aus Keramik. Die Glieder des Bandes verjüngen sich, sodass die Uhr ganz allein am Handgelenk zu schweben scheint.
Werk Mechanisch mit automatischem Aufzug, ETA 2892A2, 11 ½''', 21 Lagersteine, dekoriert und rhodiniert, gebläute Schrauben Funktionen Stunde, Minuten, Sekunden, Datum Gehäuse Keramik schwarz-matt, Gehäuseboden Titan mit PVD-Beschichtung schwarz und Saphirglas, Mittelteil Stahl Saphirglas schwarz metallisiert Krone Stahl mit Kappe aus schwarzer Keramik Zifferblatt Schwarz-matt, 12 aufgedruckte Indexzeichen mit Superluminova-Leuchtmasse weiss, Leuchtzeiger weiss, Datumsfenster bei der 3, Armband Keramik schwarz-matt mit Faltschliesse in Titan
http://www.rado.com/de/Pages/home.aspx |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. März 2010 |
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Hans-Werner Balster | Montag, den 22. Februar 2010 |
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Tags: ausbildung | handwerk | lehrstelle | uhrmacher Uhrmacher ein traditionelles Handwerk mit Tradition und Zukunft!
Zum 1.8.2010 biete ich eine Lehrstelle für Uhrmacher/innen an.
Dich erwartet bei mir:
- Erlernen des Uhrmacherberufes von der Pike auf, d.h. Reparatur von mechanischen Großuhren, Taschenuhren, Armbanduhren Chronographen und Quarzuhren
- Anfertigung von Ersatzteilen nach eigenen Zeichnungen
- Ausbildung in Computergestützter Konstruktion und Fertigung in der Berufsschule und bei überbetrieblichen Unterweisungen
- Anfertigung einer eigenen mechanischen Pendeluhr bereits im ersten Lehrjahr(damit Du auch wirklich Uhrmacher wirst)
- Berufsschulbesuch im Blockunterricht in Münster
- eine Einführung in die Schmuckreparatur bei einem Goldschmied
- und natürlich alles was im Ausbildungsrahmenplan vorgesehen ist
Ich erwarte von Dir
- Spaß an alten und neuen Uhren
- handwerkliches Geschick
- Konzentrationsfähigkeit auch über mehrere Stunden
- einen guten Realschulabschluß insbesondere in den Fächern Mathematik und Physik
Deine Bewerbung, einen Lebenslauf und Kopien deiner letzten beiden Zeugnisse schickst Du per Mail bis zum 5.April 2010 an:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
oder per Post (noch VOR Ostern) an:
Uhrmachermeister Hans-W. Balster Asselner Hellweg 121
44319 Dortmund
Eine Übernahme in ein Arbeitsverhältnis ist nach der Ausbildung möglich
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 04. März 2010 |
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Pressemitteilung | Donnerstag, den 18. Februar 2010 |
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Tags: automatik | chronograph | junghans Vor nahezu 150 Jahren schuf Erhard Junghans Visionen zum Anfassen. Aufgeschlossen allem Neuen gegenüber, begegnete er Herausforderungen mit Innovationskraft – und bewahrte dabei die traditionellen Werte. Mit seinem Pioniergeist und Schaffensdrang bereicherte der Visionär aus dem Schwarzwald die Kunst der Zeitmessung nachhaltig. Inspiriert von seinem Geist und seiner Innovationsfreude stellen die exklusiven Zeitmesser – uhrmacherische Meisterwerke mit höchster Präzision und formvollendeter Gestaltung – der Marke Erhard Junghans eine Hommage an den Unternehmensgründer dar.
Das Modell AERIOUS (aerius: lat. „luftig") setzte diese Tradition in feinster Mechanik und präzisester Verarbeitung mit seiner Vorstellung 2009 fort. 2010 wird dem markanten Fliegeruhr-Chronographen eine neue Interpretation zur Seite gestellt – die modern-luxuriöse Aerious setzt sich durch die gelungene Umsetzung konträrer Gestaltungsmaßstäbe von der 2009 vorgestellten Aerious ab. Der neue Zeitmesser verkörpert glanzvolle Eleganz und mondäne Extravaganz im Gegensatz zur sportlichen Funktionalität des Schwestermodells. Das polierte schwarze Zifferblatt, das brillante Gehäuse und die Appliquen, versprühen in Zusammenspiel mit dem feinen Krokodillederband mit polierter Schließe eine effektvolle Aura. Stellt die schon präsentierte Aerious die vollendete Fliegeruhr mit Fokussierung auf perfekte Ablesbarkeit und Handhabung dar, findet sich das neue Modell mit seiner wirkungsvoll-zierenden Präsenz auf dem entgegengesetzten Pol.
Exklusiv für die Aerious entwickelt, wiederholt sich der kompromisslose Anspruch an Gestalt und Funktionalität bei der Schließe. Das Design der Drücker wird aufgegriffen. Zentral platziert, verrät das Erhard Junghans Wappen die Herkunft.
Ein besonders hohes Maß an Tragekomfort wird durch die durchdachte Konstruktion geboten: Am Handgelenk ist entweder das hochwertige Rindsleder oder das feine Krokodilleder des Armbandes zu spüren – der Edelstahl der Faltschließe liegt fast vollständig zwischen dem Leder, ohne Kontakt zur Haut.
Im Gehäuseboden gewährt ein Sichtfenster aus Saphirglas exklusive Einblicke auf das Automatikwerk Kaliber J890 mit einem Schaltradchronographen
Gehäuse: polierter Edelstahl, Durchmesser 46,6 mm geschützte und verschraubte Krone 5-fach verschraubter Sichtboden mit innen entspiegeltem Saphirglas Wasserdichte: bis 10 atm Werk: Schaltrad Chronograph Kaliber J890 (28.800 Halbschwingungen/Std.) Durchmesser: 28,4 mm (12,5 Linien) Bauhöhe: 7,27 mm Feinreglage mit Exzenter Aufzug: automatisch, beidseitig (Klinkenaufzug) Gangreserve: 48 Stunden (ohne Chronographenfunktion) Streifenschliff vom Typ „Côtes de Genève" auf Brücken und Rotor, gebläute Schrauben 41 Steine Funktionen Stunden, Minuten, kleine Sekunde bei 11 Uhr, Datum und Gangreserve bei 4 Uhr Chronograph Zentrale Stoppsekunde, 30-Minutenzähler bei 1 Uhr 12-Stundenzähler bei 7 Uhr Glas: gewölbtes, innen entspiegeltes Saphirglas Armband Krokodillederband mit Faltschließe aus poliertem Edelstahl Zifferblatt: schwarz glänzend
www.erhard-junghans.de |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 18. Februar 2010 |
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