Aktuelles

HANHART - Primus Pilots Chronograph

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Geschrieben von: Pressemitteilung   
Donnerstag, den 25. Juni 2009 um 07:23 Uhr

Tags: automatik | chronograph | hanhart

Primus Pilot's Chronograph All BlackDer legendäre Fliegerchronograph "Calibre 40" - ein beliebtes Sammlerstück - wurde zum ersten Mal 1938 vorgestellt. Hier kehrt er nun zurück in einer originalgetreuen Neuauflage mit dem Namen Primus. Der für alle Chronographen der Marke typische rote Drücker ist auch hier zur Stelle. Dabei stellt die Primus Pilot eine zeitgenössische, sportlich-elegante Interpretation des Referenzmodells dar und leitet eine neue Generation von Hanhart-Chronographen ein unter der Devise "German Engineering - Swiss Made".

Werk Mechanisch mit automatischem Aufzug, Chronographenkaliber HAN38, 28.800 Halbschw./h, 4 Hz, Gangreserve 42 h Funktionen Stunde, Minuten, Sekunden, Datum und Chronograph
Gehäuse Stahl mit PVD-Beschichtung schwarz, 44 mm Drücker rot bei der 2 Lünette kanneliert Gehäusehörner beweglich Glas und Gehäuseboden Saphir Wasserdicht bis 100 m
Zifferblatt
Schwarz Index und Zeiger mit Superluminova-Leuchtmasse Minutenzähler und kleine Sekunde bei der 3 bzw. der 9 Datumsfenster bei der 6
Armband
Leder schwarz

http://www.hanhart.com/

 

Der Stern von Junghans strahlt wieder

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Geschrieben von: Pressemitteilung   
Dienstag, den 17. März 2009 um 06:33 Uhr

Tags: automatik | chronograph | junghans

2009 präsentiert sich Junghans wieder auf Deutschlands größter Uhrenmesse. Nach den Turbulenzen in den letzten Monaten, startet die bekannteste Uhrenmarke Deutschlands gestärkt und hochmotiviert in die Zukunft. Die neuesten Uhrenmodelle aus den Kollektionen Junghans Meister, Avantgarde und Anytime verdeutlichen den hohen Anspruch an Qualität, Technologie und Gestaltung und zeigen die ungebrochene Energie des Schwarzwälder Traditionshauses.

Junghans Meister Chronoscope - Detail Die Kollektion JUNGHANS Meister – Mechanische Uhren in der Tradition alter Meister Aus der Kollektionslinie Junghans Meister, die gleichermaßen für eine Kompetenz – die Fertigung mechanischer Armbanduhren, wie auch für die Historie des Hauses Junghans steht, wird vorgestellt: „Attaché Chronoscope“ Der Durchmesser des neuen Modells beträgt großzügige 41,5 mm. Die harmonische Zifferblattgestaltung lehnt sich an die Attaché-Modelle Agenda, Kalender und Gangreserve an.

Das klassische Design wird durch das matt feinversilberte Zifferblatt unterstrichen. Stunden- und Minutenzeiger mit Superluminova-Leuchtmasse, die kleine Sekunde, die Chronoscope-Funktion mit Stoppsekunde und das Datum mit Wochentagsanzeige komplettieren die edle Erscheinung bei voller Alltagstauglichkeit. Das Gehäuse ist eine gelungene Kombination aus satiniertem und poliertem Edelstahl und ist beidseitig mit Saphirglas und fünffach verschraubtem Boden ausgestattet. Das Krokodilleder des Armbandes stammt aus geprüfter Züchtung, die sich dem Artenschutz verpflichtet. Ausgestattet mit einer Edelstahl- Faltschließe, bietet das Chronoscope- Modell einen hohen Tragekomfort. In der Attaché Chronoscope tickt, durch den Saphirglasboden sichtbar, das fein dekorierte Junghans Automatik-Kaliber J880.2.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 16. Februar 2010 um 13:55 Uhr
 

CERTINA DS Action Chrono

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Geschrieben von: Pressemitteilung   
Donnerstag, den 12. März 2009 um 06:01 Uhr

Tags: certina | chronograph | quarz

CERTINA DS Action ChronoZuverlässigkeit, Präzision und Innovation: Schlüsselwerte, die Certina hier erneut beweist. Und auch der kühne Kurs des Hauses findet seine Fortsetzung im neuen DS Action Chrono, eine Uhr für allerhöchste sportliche Herausforderungen. Dynamik, Zuverlässigkeit und Ausdauer vereinen sich am Handgelenk aller Sportbegeisterten in einem Stück, das extremes Vergnügen bereitet.

Werk Quarzchronograph, ETA G10.211
Funktionen Stunde, Minuten, Sekunden, Datum, Chronograph und Tachymeter
Gehäuse Stahl 316L satiniert, 42,5 mm, einseitig drehbare Lünette, roter bzw. schwarzer Ring mit grossen Ziffern und Marke für Taucheinsatz mit Superluminova-Leuchtmasse DS+-System mit Schraubkrone und verschraubtem Gehäuseboden, Saphirglas entspiegelt, Wasserdicht bis 200 m
Zifferblatt Schwarz oder silbern, Index, Zeiger und grosse «12» mit Superluminova-Leuchtmasse
30-Minuten- und 1/10-Sekunden-Zähler sowie kleine Sekunde bei der 10, der 2 bzw. der 6
Datumsfenster bei der 6, zentraler Chrono-Sekundenzeiger
Armband Kautschuk oder Stahl satiniert, 3-reihig, mit Faltschliesse in Stahl und Bandverlängerung

www.certina.ch

 

Maurice Lacroix

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Geschrieben von: Hans-Werner Balster   
Dienstag, den 10. März 2009 um 06:59 Uhr

Maurice Lacroix SA ist ein Schweizer Uhrenhersteller mit Produktionsbetrieben in Saignelégier und Montfaucon. Jährlich werden bei Maurice Lacroix 120'000 Uhren gefertigt, davon 50'000 mit mechanischem Uhrwerk Das Unternehmen unter der gleichnamigen Holding mit Sitz in Zürich gehört zur Zürcher Desco von Schulthess AG und beschäftigt rund 300 Mitarbeiter, davon etwa 200 am internationalen Hauptsitz in Zürich und den Produktionsstätten in Saignelégier und Montfaucon in der Schweiz. "Maurice Lacroix" war der Name eines Mitglieds des Vorstandes des Mutterunternehmens. Zu der Zeit, als über die Lancierung einer eigenen Uhrenmarke nachgedacht wurde, verstarb er. Ihm zu Ehren wählte man seinen Namen als Markennamen.Gründer der Marke Maurice Lacroix war der Präsident und Delegierte des Verwaltungsrats, der Desco von Schulthess AG, Dr. Peter Brunner. Bis jedoch die ersten Uhren unter dem Namen Maurice Lacroix lanciert wurden, war es noch ein langer Weg.

1961 erwarb die Zürcher Desco von Schulthess AG im jurassischen Saignelégier einen Assemblagebetrieb für die Fertigung von privaten Label-Uhren für den nationalen und internationalen Markt.

1975 durchlitt die mechanische Uhrmacherei angesichts der Quarz-Revolution einer ihrer schwersten Existenzkrisen, als die Marke in Saignelégier gegründet wurde. Dennoch lancierte das Unternehmen in Österreich die erste Uhr unter dem Namen Maurice Lacroix. In den 1980er Jahren wurde ein internationales Vertriebsnetz aufgebaut und in Pforzheim wurde die Deutschland-Zentrale des Unternehmens eröffnet. 1989 erwarb Maurice Lacroix die Schweizer Gehäusefabrik Queloz SA, in der auch für andere namhafte Uhrenmarken Gehäuse produziert werden. Heute ist Maurice Lacroix mit weltweit rund 300 Mitarbeitenden in etwa 3300 ausgewählten Fachgeschäften in über 60 Ländern rund um den Globus vertreten.

Bekannt wurde Maurice Lacroix u.a. mit dem stilisierten M im Signet. Die großen Stärken des Modellangebots lagen damals besonders im mittleren Preissegment, wo sich die überdurchschnittlich gut ausgestatten Uhren aus Saignelegier gegen die Konkurrenz durchsetzen konnten. Die Führungsriege der Desco von Schulthess AG, einem seit 1946 im Vertretungsgeschäft hochwertiger Armbanduhren und seit 1964 mit "Tiara" im Private Label Bereich tätigen Unternehmen, war mit dem Erfolg der Lancierung der Marke Maurice Lacroix höchst zufrieden und betrachteten den Vorstoß von dem damaligen Entwicklungs-Chef René Baumann zur Schöpfung einer Kollektion von mechanischen Uhren mit liebevoll veredelten und zum Teil historischen Uhrwerken zunächst mit Skepsis. Mechanische Uhrwerke schienen zum damaligen Zeitpunkt ein eben erst überwundener Anachronismus ohne Zukunft. Erschwerend kam hinzu, dass sich die Herrenuhren mit mechanischem Innenleben neben den funkelnden, verspielten Pretiosen der Stammkollektion eher etwas unscheinbar ausnahmen. Doch mit der ihm eigenen grossen Überzeugungskraft konnte Rene Baumann sein Konzept von der Rückbesinnung auf die alten, erhaltenswerten Tugenden und Fähigkeiten plausibel machen und endlich durchsetzen. 1985 war damit der gedankliche Grundstein für die künftige Mechanik-Kollektion gelegt, die dann 1990 unter dem Namen Masterpiece Collection eine mechanische Uhren-Kollektion mit technischen Innovationen als Markenzeichen beinhaltete. Als stärkstes Verkaufsargument führte Maurice Lacroix die fein dekorierten, mit gebläuten Schrauben und geschliffenen Brücken versehenen sowie sinnvoll verbesserten Uhrwerke ins Feld. Dekorierte Uhrwerke waren in der Frühzeit des neuen Mechanik Booms bestenfalls von den weit etablierteren Genfer Luxusmarken bekannt. Um dieses Qualitätsmerkmal gebührend zu würdigen, schuf Maurice Lacroix als einer der ersten Hersteller die willkommene Möglichkeit zum Blick ins Uhrwerk durch gläserne Gehäuseböden.

Im Herbst 2001 wurde die Maurice Lacroix S.A., bislang eine Division der Desco von Schulthess AG, zur eigenständigen juristischen Einheit. Seit Januar 2007 gehört Maurice Lacroix innerhalb der Desco Gruppe zur neu gegründeten Desco Luxury Holding AG.

2006 hat Maurice Lacroix sein erstes vollkommen eigenständig entwickeltes Chronographen-Kaliber (ML 106) vorgestellt. Die komplexen Werkkomponenten für mechanische Kaliber werden in eigenen Werkstätten in Montfaucon in der Nähe von Saignelégier gefertigt. Damit kann Maurice Lacroix zu den Schweizer Uhrenmanufakturen gezählt werden.

http://www.mauricelacroix.com/de/Home.html

 

 

Mühle Glashütte (Nautische Instrumente Mühle-Glashütte/Sa)

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Geschrieben von: Hans-Werner Balster   
Dienstag, den 10. März 2009 um 05:27 Uhr
Gegründet wurde das Unternehmen 1869 als „Robert Mühle und Sohn". Produziert wurden Messinstrumente und feinmechanische Geräte, vorwiegend für die örtliche Uhrenindustrie.

Später wurden auch Mess- und Anzeigeinstrumente für Fahrzeuge entwickelt und produziert, z. B. für Marken wie Horch (heute Audi). Während des Zweiten Weltkriegs wurden vorwiegend Instrumente für Panzer- und andere motorisierte Einheiten der Wehrmacht sowie für die Kriegsmarine hergestellt. Kurz vor Ende des Krieges wurde Glashütte von der sowjetischen Luftwaffe bombardiert, dabei wurden auch große Teile der Firma Mühle zerstört.

1945 wurde der Familienbetrieb enteignet, da es sich um einen Rüstungsbetrieb bzw. kriegswichtigen Betrieb gehandelt hatte. Die erneute Gründung wurde 1946 von Hans Mühle, dem Enkel des Gründers, vollzogen. Unter dem neuen Namen „Hans Mühle Glashütte" erfolgte die Produktion von Messgeräten, Lauf- und Hemmwerken. Als Hans Mühle starb, übernahm sein Sohn Hans Jürgen Mühle im Jahre 1969 die Firma. 1972 wurde das Unternehmen zwangsverstaatlicht und im Jahre 1980 von der Glashütte Uhrenbetrieb (GUB) übernommen. Hans Jürgen Mühle war nach der Wende 1990 erst Abteilungsleiter, später Geschäftsführer der GUB.

1994 kam das Unternehmen wieder in den Besitz der Gründerfamilie. Anfangs wurden nur Schiffsuhren und Schiffsuhrsysteme hergestellt, was sich noch im aktuellen Firmennamen widerspiegelt. Später kam die Produktion von mechanischen Armbanduhren mit automatischem Aufzug auf der Grundlage von verbesserten (veredelten) Schweizer Werken, überwiegend der Hersteller ETA und Valjoux hinzu.

Nach dem Erscheinen der ersten Mühle-Uhrenkollektion warfen Kritiker aus den Reihen anderer Glashütter Uhrenmanufakturen der Fa. Mühle immer wieder vor, die Herkunftsbezeichnung „Glashütte“ zu Unrecht zu verwenden, da die in den Mühle-Uhren verwendeten Uhrwerke nicht in Glashütte hergestellt, sondern zugekauft seien. Dieser Streit ist seit Anfang 2008 beigelegt nachdem alle von Mühle vertriebenen Uhren inzwischen die Anforderungen an die Herkunftsbezeichnung "Glashütte" erfüllen

http://www.muehle-glashuette.de/

 


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