Aktuelles

Tissot

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Geschrieben von: Hans-Werner Balster   
Montag, den 09. März 2009 um 13:16 Uhr

Charles Félicien Tissot (1804 bis 1873) gründete mit seinem Sohn Charles-Emile (1830 bis 1910) im Jahre 1853 in Le Locle eine Werkstatt, die mit fremden Teilen Taschenuhren produzierte. Charles-Emile reiste dabei häufig nach Russland und in die USA, um deren Produkte zu verkaufen. Sein Sohn Charles (1860 bis 1936) übernahm das Unternehmen 1883 und setzt die Verkaufsreisen fort. 1915 fertigte man auch Armbanduhren, was auf Betreiben von Charles Sohn Paul (1890 bis 1951) geschah, der inzwischen zum Unternehmen gehörte. 1920 ging man auf eigene Werke über.

1929 schlossen sich Tissot und Omega zur Société Suisse pour l'Industrie Horlogère SA (SSIH) zusammammen. Tissot verwendete jetzt auch Rohwerke anderer Hersteller (sog. Ébauches), 1957 baute man ein neues Fabrikgebäude. In den siebziger Jahren war auch Tissot massiv von der Krise der Schweizer Uhrenindustrie betroffen, die durch die Ölkrise 1973, das Aufkommen preiswerter Importe aus Fernost und die verspätete Anpassung an die Quarztechnik ausgelöst wurde. Im Jahre 1977 wurden die Zweigwerke in Peseux NE und La Chaux-de-Fonds geschlossen und die Herstellung eigener Uhrwerke ganz aufgegeben. Dennoch schrieb Tissot weiter Verluste, so dass 1983 ein Zusammenbruch der Firma bevorzustehen schien. Die Rettung brachte schliesslich der Zusammenschluss der SSIH und der ASUAG (Allgemeine Schweizerische Uhren AG) zur Swatch-Gruppe unter Leitung von Nicolas Hayek im Jahre 1985, der zu einer umfassenden Reorganisation der schweizerischen Uhrenindustrie und der Erschliessung neuer Märkte führte.

Informationen zu aktuellen Tissot Uhren

 

 

Omega

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Geschrieben von: Hans-Werner Balster   
Montag, den 09. März 2009 um 13:14 Uhr
Die Geschichte des Schweizer Uhrenherstellers Omega reicht bis in das Jahr 1848 zurück. In diesem Jahr eröffnete Louis Brandt in La Chaux-de-Fonds (Kanton Neuenburg) einen Betrieb zur Herstellung von Uhren. Die dort gefertigten Uhren trugen zunächst den Markennamen „Louis Brandt". Nach dem Tod des Gründers verlagerten seine Söhne die Produktion nach Biel. Sie nahmen hier die industrielle Fertigung von Uhren aus Einzelteilen auf. Bereits 1898 beschäftigte „Louis Brandt & Frères" mehr als 500 Mitarbeiter, die 100'000 Uhren produzierten.

Im Jahre 1894 tauchte erstmals der Name Omega auf, mit dem eine im selben Jahr vorgestellte Taschenuhr benannt wurde. Die Bezeichnung Omega sollte die außergewöhnliche Qualität dieser Uhr betonen, denn Ω ist der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets und steht metaphorisch für „Vollendung". So war diese Taschenuhr auch von besonderer Qualität und fand in den Fachkreisen jener Zeit Anerkennung.

Seit 1903 schließlich, nach dem Tod der Gebrüder Brandt, wurden die Geschicke des Unternehmens durch die Kinder gelenkt. In den Folgejahren erwarb sich Omega einen hervorragenden Ruf mit dem Bau von Uhren für spezielle Einsatzbereiche, etwa Sport-, Taucher- und Fliegeruhren. 1925 begann die Zusammenarbeit mit Tissot, Le Locle und 1930 gründete man gemeinsam die SSIH-Gruppe (Société Suisse pour l'Industrie Horlogère), unter deren Dach 1932 die Firma Lemania hinzukam. Heute gehört Omega zur Swatch Group.

 

BREITLING Navitimer 125è anniversaire

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Geschrieben von: Pressemitteilung   
Samstag, den 28. Februar 2009 um 00:00 Uhr

Tags: automatik | breitling | chronograph | chronometer

BREITLING Navitimer 125è anniversaireZum 125. Jubiläum nimmt sich Breitling die legendäre Navitimer von 1952 vor, ein Kultobjekt par excellence. Ein exklusives Werk, ein offizielles COSC-Chronometerzertifikat auf die Viertelsekunde genau, ein 60-Minutenzähler aus der Mitte sowie ein 12-Stunden-Zähler bei der 9, und das alles am hoch originellen Air Racer Band – ein starres Armband mit Löchern, eine Hommage an eine Ikone des modernen Designs aus den 1960er Jahren. Mehr denn je bekennt sich Breitling zu seiner Geschichte. Da ist die Leidenschaft für Chronographen, und da ist auch die enge Beziehung zur Fliegerei. Es ist kein Zufall, dass der «offizielle Lieferant der weltweiten Luftfahrt» im Jubiläumsjahr ausgerechnet das symbolträchtigste seiner ‚Instruments for Professionals’ ausgewählt hat.

Werk Mechanisch mit automatischem Aufzug, Kaliber Breitling 26, COSC-Chronometerzertifikat, 38 Lagersteine, 28.800 Halbschw./h Funktionen Stunde, Minuten, Sekunden, Datum, Viertelsekundenchronograph, 60-Minuten- und 12-Stunden-Zähler
Gehäuse
Stahl Drehlünette mit kreisförmigem Rechenschieber Saphirglas bombiert, beidseitig entspiegelt Wasserdicht bis 3 bar Edition limitiert auf 2009 Exemplare
Zifferblatt
Schwarz oder bronzefarben Panamerican 12-Stunden-Zähler bei der 9, kleine Sekunde bei der 3 Armband Air Racer
Varianten
Auf 125 Exemplare limitierte Serien in Rotgold 18 K mit Zifferblatt schwarz oder silbern Mercury

Dieser Fliegerchronograph besitzt eine spezielle Lünette, die komplexe Berechnungen beispielsweise Treibstoffverbrauch, Steig- oder Sinkflugraten, Durchschnittsgeschwindigkeiten recht schnell berechnen lässt.

http://www.breitling.com/de/

 

German Engineering - Swiss Made: Eine Premiere auf dem Uhrenmarkt

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Geschrieben von: Pressemitteilung   
Freitag, den 27. Februar 2009 um 00:00 Uhr

Tags: hanhart

Hanhart lanciert die exklusive Chronographen-Kollektion Primus

HanhartHanhart lanciert eine exklusive Kollektion mechanischer Armbanduhren, die auf der Tradition der deutschen Uhrenmanufaktur aufbaut, Schweizer Spitzentechnologie einbringt und sie so einzigartig macht. Der Name der Kollektion ist Referenz: Primus.

Der Name Hanhart steht bis heute primär für hochpräzise und absolut zuverlässige Stoppuhren. Als erste Uhrenmanufaktur hat Hanhart 1924 die weltweit preiswerteste mechanische Stoppuhr lanciert. Die traditionsreiche deutsche Uhrenmanufaktur mit schweizerischem Ursprung produziert an ihrem Sitz in Gütenbach im Schwarzwald jährlich rund 150.000 Stoppuhren, die weltweit vertrieben werden. Hanhart hat aber schon früh auch Armbanduhren hergestellt – unter ihnen 1938 den legendären Fliegerchronographen „Kaliber 40“, der als originalgetreue Replika mit dem Namen Primus ein begehrtes Sammler- und Liebhaberstück geworden ist.

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Internet-Käufer drohen immer häufiger Plagiaten und Fälschungen aufzusitzen

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Geschrieben von: Pressemitteilung   
Mittwoch, den 25. Februar 2009 um 00:00 Uhr
Verunsicherung bei den Konsumenten wächst - markenpiraten.de registriert zunehmende Hinweise auf Markenpiraterie - Original-Produkte-Siegel hilft beim Finden eines sicheren Web-Shops

25 Milliarden Euro: So hoch ist bereits heute der jährliche Schaden durch Markenpiraterie - und das allein in Deutschland (Quelle: www.zoll-d.de). Eine besondere Rolle spielt dabei das Internet. So manche Online-Shops sind eine Drehscheibe für massenhaft Fälschungen aus Osteuropa und Asien, die hier von nichts ahnenden Käufern in Deutschland erworben werden. Doch damit nicht genug: Alle Anzeichen sprechen dafür, dass der Web-Handel mit Plagiaten und Fälschungen in den nächsten Jahren weiter zunehmen wird. Konsumenten sind zunehmend verunsichert, ob das online bestellte Produkt auch wirklich von der Marke und dem Hersteller ist, wie die Aufmachung verspricht. Für Aufklärung sorgt ein neues Webportal: Markenpiraten.de.

Webshops, die sich verpflichten, nur Original-Ware anzubieten, können bei Markenpiraten.de das Original-Produkte-Siegel beantragen. Nach Prüfung und Bestätigung der Richtlinien durch die Markenpiraten.de-Experten sind die Shops berechtigt, ihren Online-Shop mit dem Siegel zu versehen. Käufer sehen damit auf den ersten Blick, wo sie Original-Produkte kaufen.

Verbraucher haben auf dem Webportal außerdem die Möglichkeit, auf konkrete Fälle von Markenpiraterie hinzuweisen. Alle Hinweise werden umgehend an die betroffenen Unternehmen weitergeleitet. Zudem besteht eine Kooperation mit dem APM (Aktionskreis gegen Produkt- und Markenpiraterie e.V.) und der GVU (Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberechtsverletzungen). Auch deren Mitglieder werden über alle gemeldeten Fälle von Markenpiraterie informiert.
Mehr Informationen über www.markenpiraten.de unter Telefon 089 / 3000 92-14


 


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