1808 trat Breguets Sohn Louis als Partner in die Firma ein und führte sie nach Breguets Tod weiter. Von da an firmierte die Manufaktur als „Breguet et fils".
Nach dem Tod des Firmengründers im Jahre 1823 erhält die Manufaktur unter der Führung seines Neffen Louis-Antoine, dem letzten direkten Nachkommen der Breguet-Familie, den Namen "Breguet Neveu & Cie". Er begann eine Kooperation mit Edward Brown, einem Engländer, der 1870 Alleineigentümer der Manufaktur wurde. Von Generation zu Generation verlegte die Manufaktur unter den Browns oft ihren Firmensitz.
1970 wurde das Unternehmen dann von den beiden Pariser Juwelieren Jacques & Pierre Chaumet erworben, die wieder Uhren im Sinne des Gründers herstellen wollten. Nach deren Bankrott ging Breguet 1987 in den Besitz der Firma Investcorp über. Breguet bezog die Werke von der Nouvelle Lemania.
1999 wurde Breguet von der Swatch Group aufgekauft. http://www.breguet.com/



Zum 125. Jubiläum nimmt sich Breitling die legendäre Navitimer von 1952 vor, ein Kultobjekt par excellence. Ein exklusives Werk, ein offizielles COSC-Chronometerzertifikat auf die Viertelsekunde genau, ein 60-Minutenzähler aus der Mitte sowie ein 12-Stunden-Zähler bei der 9, und das alles am hoch originellen Air Racer Band – ein starres Armband mit Löchern, eine Hommage an eine Ikone des modernen Designs aus den 1960er Jahren. Mehr denn je bekennt sich Breitling zu seiner Geschichte. Da ist die Leidenschaft für Chronographen, und da ist auch die enge Beziehung zur Fliegerei. Es ist kein Zufall, dass der «offizielle Lieferant der weltweiten Luftfahrt» im Jubiläumsjahr ausgerechnet das symbolträchtigste seiner ‚Instruments for Professionals’ ausgewählt hat.


