Aktuelles

Breguet

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Abraham-Louis Breguet gründete 1775 in Paris eine Werkstatt. Anfangs lag der Schwerpunkt auf der Finissage fremder Rohwerke, doch schon bald folgte die Fertigung von Taschenuhren mit einem eigenen, an Lépine orientierten Uhrwerk. 1798 präsentierte Breguet bei einer nationalen Ausstellung seine freie Hemmung mit "konstantem Druck"; von diesem Zeitpunkt an war sein Erfolg nicht mehr zu bremsen. Selbst Zar Alexander nutzte bei einem Besuch in Paris die Gelegenheit, das Atelier des großen Maître zu besichtigen.

1808 trat Breguets Sohn Louis als Partner in die Firma ein und führte sie nach Breguets Tod weiter. Von da an firmierte die Manufaktur als „Breguet et fils".

Nach dem Tod des Firmengründers im Jahre 1823 erhält die Manufaktur unter der Führung seines Neffen Louis-Antoine, dem letzten direkten Nachkommen der Breguet-Familie, den Namen "Breguet Neveu & Cie". Er begann eine Kooperation mit Edward Brown, einem Engländer, der 1870 Alleineigentümer der Manufaktur wurde. Von Generation zu Generation verlegte die Manufaktur unter den Browns oft ihren Firmensitz.

1970 wurde das Unternehmen dann von den beiden Pariser Juwelieren Jacques & Pierre Chaumet erworben, die wieder Uhren im Sinne des Gründers herstellen wollten. Nach deren Bankrott ging Breguet 1987 in den Besitz der Firma Investcorp über. Breguet bezog die Werke von der Nouvelle Lemania.

1999 wurde Breguet von der Swatch Group aufgekauft. http://www.breguet.com/

Swatch Group

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Die Uhrenmarken der Swatch Group
  • Prestige- und Luxussegment: Breguet, Blancpain, Glashütte Original, Jaquet Droz, Léon Hatot, Omega, Tiffany & Co.;
  • Oberes Preissegment: Longines, Rado, Union Glashütte;
  • Mittleres Preissegment: Tissot, ck watch & jewelry, Balmain, Certina, Mido, Hamilton;
  • Basissegment: Swatch, Flik Flak;
  • Private label: Endura.
http://www.swatchgroup.com/

Tissot

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Charles Félicien Tissot (1804 bis 1873) gründete mit seinem Sohn Charles-Emile (1830 bis 1910) im Jahre 1853 in Le Locle eine Werkstatt, die mit fremden Teilen Taschenuhren produzierte. Charles-Emile reiste dabei häufig nach Russland und in die USA, um deren Produkte zu verkaufen. Sein Sohn Charles (1860 bis 1936) übernahm das Unternehmen 1883 und setzt die Verkaufsreisen fort. 1915 fertigte man auch Armbanduhren, was auf Betreiben von Charles Sohn Paul (1890 bis 1951) geschah, der inzwischen zum Unternehmen gehörte. 1920 ging man auf eigene Werke über.

1929 schlossen sich Tissot und Omega zur Société Suisse pour l'Industrie Horlogère SA (SSIH) zusammammen. Tissot verwendete jetzt auch Rohwerke anderer Hersteller (sog. Ébauches), 1957 baute man ein neues Fabrikgebäude. In den siebziger Jahren war auch Tissot massiv von der Krise der Schweizer Uhrenindustrie betroffen, die durch die Ölkrise 1973, das Aufkommen preiswerter Importe aus Fernost und die verspätete Anpassung an die Quarztechnik ausgelöst wurde. Im Jahre 1977 wurden die Zweigwerke in Peseux NE und La Chaux-de-Fonds geschlossen und die Herstellung eigener Uhrwerke ganz aufgegeben. Dennoch schrieb Tissot weiter Verluste, so dass 1983 ein Zusammenbruch der Firma bevorzustehen schien. Die Rettung brachte schliesslich der Zusammenschluss der SSIH und der ASUAG (Allgemeine Schweizerische Uhren AG) zur Swatch-Gruppe unter Leitung von Nicolas Hayek im Jahre 1985, der zu einer umfassenden Reorganisation der schweizerischen Uhrenindustrie und der Erschliessung neuer Märkte führte.

Informationen zu aktuellen Tissot Uhren

 

Omega

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Die Geschichte des Schweizer Uhrenherstellers Omega reicht bis in das Jahr 1848 zurück. In diesem Jahr eröffnete Louis Brandt in La Chaux-de-Fonds (Kanton Neuenburg) einen Betrieb zur Herstellung von Uhren. Die dort gefertigten Uhren trugen zunächst den Markennamen „Louis Brandt". Nach dem Tod des Gründers verlagerten seine Söhne die Produktion nach Biel. Sie nahmen hier die industrielle Fertigung von Uhren aus Einzelteilen auf. Bereits 1898 beschäftigte „Louis Brandt & Frères" mehr als 500 Mitarbeiter, die 100'000 Uhren produzierten.

Im Jahre 1894 tauchte erstmals der Name Omega auf, mit dem eine im selben Jahr vorgestellte Taschenuhr benannt wurde. Die Bezeichnung Omega sollte die außergewöhnliche Qualität dieser Uhr betonen, denn Ω ist der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets und steht metaphorisch für „Vollendung". So war diese Taschenuhr auch von besonderer Qualität und fand in den Fachkreisen jener Zeit Anerkennung.

Seit 1903 schließlich, nach dem Tod der Gebrüder Brandt, wurden die Geschicke des Unternehmens durch die Kinder gelenkt. In den Folgejahren erwarb sich Omega einen hervorragenden Ruf mit dem Bau von Uhren für spezielle Einsatzbereiche, etwa Sport-, Taucher- und Fliegeruhren. 1925 begann die Zusammenarbeit mit Tissot, Le Locle und 1930 gründete man gemeinsam die SSIH-Gruppe (Société Suisse pour l'Industrie Horlogère), unter deren Dach 1932 die Firma Lemania hinzukam. Heute gehört Omega zur Swatch Group.

BREITLING Navitimer 125è anniversaire

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BREITLING Navitimer 125è anniversaireZum 125. Jubiläum nimmt sich Breitling die legendäre Navitimer von 1952 vor, ein Kultobjekt par excellence. Ein exklusives Werk, ein offizielles COSC-Chronometerzertifikat auf die Viertelsekunde genau, ein 60-Minutenzähler aus der Mitte sowie ein 12-Stunden-Zähler bei der 9, und das alles am hoch originellen Air Racer Band – ein starres Armband mit Löchern, eine Hommage an eine Ikone des modernen Designs aus den 1960er Jahren. Mehr denn je bekennt sich Breitling zu seiner Geschichte. Da ist die Leidenschaft für Chronographen, und da ist auch die enge Beziehung zur Fliegerei. Es ist kein Zufall, dass der «offizielle Lieferant der weltweiten Luftfahrt» im Jubiläumsjahr ausgerechnet das symbolträchtigste seiner ‚Instruments for Professionals’ ausgewählt hat.

Werk Mechanisch mit automatischem Aufzug, Kaliber Breitling 26, COSC-Chronometerzertifikat, 38 Lagersteine, 28.800 Halbschw./h Funktionen Stunde, Minuten, Sekunden, Datum, Viertelsekundenchronograph, 60-Minuten- und 12-Stunden-Zähler
Gehäuse
Stahl Drehlünette mit kreisförmigem Rechenschieber Saphirglas bombiert, beidseitig entspiegelt Wasserdicht bis 3 bar Edition limitiert auf 2009 Exemplare
Zifferblatt
Schwarz oder bronzefarben Panamerican 12-Stunden-Zähler bei der 9, kleine Sekunde bei der 3 Armband Air Racer
Varianten
Auf 125 Exemplare limitierte Serien in Rotgold 18 K mit Zifferblatt schwarz oder silbern Mercury

Dieser Fliegerchronograph besitzt eine spezielle Lünette, die komplexe Berechnungen beispielsweise Treibstoffverbrauch, Steig- oder Sinkflugraten, Durchschnittsgeschwindigkeiten recht schnell berechnen lässt.

http://www.breitling.com/de/

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