Fachbegriffe der Uhrentechnik
|
Geschrieben von: Hans-Werner Balster
|
|
Mittwoch, den 28. Januar 2009 um 12:33 Uhr |
|
allgemeine Bezeichnung für Uhren die i.d.R. nicht am Körper getragen sondern aufgehängt oder aufgestellt werden. |
|
Geschrieben von: Hans-Werner Balster
|
|
Mittwoch, den 28. Januar 2009 um 12:35 Uhr |
 Die Hebelscheibe ist auf die Unruhwelle aufgeschlagen und gehört zur Hemmung. In der Regel sind zwei Scheiben mit einem Röhrchen fest verbunden (double plateau) In der großen Scheibe (grand plateau) befindet befindet sich der Hebelstein (Ellipse). Die kleine Scheibe (petit plateau) weist einen Einschnitt für den Sicherheitsstift auf. |
|
Geschrieben von: Hans-Werner Balster
|
|
Mittwoch, den 28. Januar 2009 um 12:38 Uhr |
|
sie stellt die Verbindung zwischen dem Räderwerk und dem Gangregler her. Die Aufgabe der Uhrenhemmung ist es, einen gleichmäßigen, schrittweisen Ablauf des Uhrwerks zu erreichen und dem Gangregler die Energie zuzuführen die durch unvermeidliche Reibungsverluste entstehen.
eingeteilt werden Hemmungen in:
|
|
Geschrieben von: Hans-Werner Balster
|
|
Mittwoch, den 28. Januar 2009 um 12:40 Uhr |
 Eine Stoßsicherung i.d.R. für Unruhwellen, die in den 50er Jahren für Armbanduhren entwickelt wurde und heute die wahrscheinlich meistverwendete ist. Als die Erfindung noch relative jung war, druckte fast jeder Uhrenfabrikant das Wort "Incabloc" auf das Zifferblatt, um auf die besondere Qualität der Uhr hinzuweisen. |
|
|
|
|
|
|
Seite 10 von 23 |
Copyright © 2004 - 2010 Uhrmachermeister Balster Dortmund.
ihr Uhrmacher in Dortmund - Reparaturen und Restauration von Uhren (fast) aller Marken
Ihr Warenkorb ist derzeit leer.