Fachbegriffe der Uhrentechnik
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Geschrieben von: Hans-Werner Balster
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Mittwoch, den 28. Januar 2009 um 07:14 Uhr |
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siehe: Gangreserve -Anzeige |
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Geschrieben von: Hans-Werner Balster
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Mittwoch, den 28. Januar 2009 um 07:15 Uhr |
Eine Stahlwelle mit verschiedenen Ansätzen  und einem Vierkant, auf welchem sich die Krone zum Aufziehen und zur Einstellung der Zeiger befindet. Die Welle ist mittels eines Ansatzes und eines Zapfens in den Platinen gelagert. |
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Geschrieben von: Hans-Werner Balster
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Mittwoch, den 28. Januar 2009 um 07:19 Uhr |
Bei einer Hemmung der auf die Ruhe folgende Vorgang. Ein auf Ruhe liegender Hemmungsradzahn wird durch verschiedene Mechanismen entsprechend ausgelöst. Dies erzeugt einen Antrieb, danach fällt der folgende Zahn auf Ruhe. |
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Geschrieben von: Hans-Werner Balster
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Mittwoch, den 28. Januar 2009 um 07:21 Uhr |
 Bei der modernen Automatikuhr erfolgt der Aufuzug der Zugfeder i.d.R. durch ein in der Mitte des runden Basiswerks gelagertes Aufzugsgewicht ohne Begrenzung seiner Rotation (Rotor) wobei oftmals beide Drehrichtungen genutzt werden. Obwohl das Grundkonzept bereits nach 1770 von Abraham Louis Perrelet aus Le Locle bei Taschenuhren verwendet worden war, tasteten sich die Konstrukteure von Armbanduhren nur langsam an die optimale Lösung heran. John Harwood steuerte die Idee bei, eine Zentral gelagerte Pendelschwingmasse einzusetzen (patentiert 1923 - in Serie gefertigt ab 1929). Rolex verwendete 1931 erstmals den Rotor mit Aufzug in einer Drehrichtung. Ein Wechselgetriebe, 1942 vom Rohwerkehersteller Felsa entwickelt. erlaubte es, beide Drehrichtungen des Rotors zu gebrauchen (Bidynator). Mit Erfindung des kugelgelagerten Rotors 1948 durch Eterna waren alle Voraussetzungen für zukunftsweisende Selbstaufzugsysteme geschaffen. |
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