Fachbegriffe der Uhrentechnik
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Geschrieben von: Hans-Werner Balster
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Mittwoch, den 28. Januar 2009 um 12:20 Uhr |
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Die Zeit wird in Ziffern dargestellt. Einige Armbanduhren dieser Art kamen bereits um 1920 auf den Markt. Stunden und Minuten konnten in kleinen Ausschnitten an der Gehäusevorderseite abgelesen werden. Hochaktuell wurde die Digitalanzeige jedoch im Quarzuhrzeitalter, zunächst hat man die Ziffern mithilfe von Leuchtdioden (LED=Light Emmiting Diode) sichtbar gemacht. Die LED wurden später wg. dem geringeren Stromverbrauch durch Flüssigkristallanzeigen (LCD=Liquid Crystal Display) abgelöst. |
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Geschrieben von: Hans-Werner Balster
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Mittwoch, den 28. Januar 2009 um 12:21 Uhr |
Komplizierte Zusatzeinrichtung vor allem bei mechanischen Uhren zur Anzeige von Datum, Wochentag, Monat, Jahr und Mondphase und mit der Berücksichtigung von Schaltjahren. Uhren mit ewigem Kalender sind wegen ihrer geringen Produktionsstückzahlen und der umfangreichen Konstruktion- und Herstellungsaufwendungen bei mechanischen Uhren nur im oberen Preissegment zu finden. Ewige Kalender bei Digitaluhren sind jedoch auch bei billigsten Uhren schon zu finden.
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Geschrieben von: Hans-Werner Balster
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Mittwoch, den 28. Januar 2009 um 12:22 Uhr |
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Gehäuse zur Aufnahme einer Zugfeder. Es ist trommelförmig, meistens mit einem Deckel verschlossen. Bei Uhren mit Schnecke ist das Federhaus nicht gezahnt, bei Uhren ohne Schnecke jedoch fast immer gezahnt und somit das erste Rad der Uhr. |
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Geschrieben von: Hans-Werner Balster
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Mittwoch, den 28. Januar 2009 um 12:23 Uhr |
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für die die Figurenuhr spielt die Figur bzw. die Figurengruppe die vorrangige Rolle, die Uhrzeit ist bei Figuruhren eher ein "Nebenprodukt" |
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