Uhrmacher
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Geschrieben von: Hans-Werner Balster
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Mittwoch, den 28. Januar 2009 um 05:52 Uhr |
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Paulus Almanus war ein deutscher Laienbruder und Uhrmacher. Er reiste im Rahmen des Heiliges Jahres 1475 nach Rom und war dort im Umkreis des päpstlichen Hofes von Papst Sixtus IV. als Uhrmacher für Kardinäle und Bischöfe tätig. Ein von ihm erhaltenes Manuskript, das sich heute in der Augsburger Staatsbibliothek befindet enthält die Beschreibung und Abbildungen von 30 Uhren aus dieser Zeit. In den Zeichnungen, die zu den frühesten erhaltenen Konstruktionszeichnungen von Uhren zählen, finden sich für die damalige Zeit sehr ungewöhnliche Neuerungen, wie die von in Minuten unterteilte Zifferblätter oder eine erste Darstellung der sogenannten Spindelhemmung. |
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Geschrieben von: Hans-Werner Balster
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Mittwoch, den 28. Januar 2009 um 17:17 Uhr |
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(* 1736 in Bodmin, Cornwall; † 25. August 1799 in Eltham, Kent) war ein Uhrmacher und Erfinder sehr zuverlässiger Schiffschronometer. Er trug mit seinen Arbeiten entscheidend zur Lösung des Längengradproblems bei.
Von John Arnold wurden durch langwierige Arbeiten und Versuche die damaligen Uhren bedeutend verbessert. Dazu gehören Erfindungen wie eine neuartige Hemmung und vereinfachte Uhrwerke. Die Chronometer konnten preisgünstig und in großen Stückzahlen gebaut werden. Das erste Taschenchronometer wurde von ihm hergestellt. Durch besondere Präzisionsfertigung hielten seine Uhren den rauen Bedingungen einer Seefahrt stand und liefen sehr genau. Eine exakte Zeitmessung war erstmals möglich und damit die genaue Bestimmung des Längengrades. Erst im Jahre 1805, sechs Jahre nach seinem Tod, wurden seine Verdienste durch die Längengradkommission anerkannt und die Hälfte des ausgelobten Geldes an seinen Sohn John Roger Arnold ausgezahlt. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 01. Februar 2010 um 13:32 Uhr |
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Geschrieben von: Hans-Werner Balster
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Dienstag, den 10. März 2009 um 07:16 Uhr |
 (* 2. Oktober 1827 in Stettin; † 15. August 1886) war ein Glashütter Uhrenfabrikant.
Julius Assmann wurde am 2. Oktober 1827 in Stettin geboren und erlernte dort das Uhrmacherhandwerk. Weiteres Wissen erwarb er bei Berliner Chronometermachern, bevor er ab 1850 bei der A. Lange & Söhne arbeitete. 1852 eröffnet er auf Anraten von Ferdinand Adolph Lange , die J. Assmann/Glashütte i.SA, Deutsche Anker-Uhren-Fabrik in Glashütte. Die Firma stellte Taschenuhren, Chronometer und Beobachtungsuhren her. Die Uhren sind denen von Lange & Söhne ebenbürtig, aber viel seltener.
Er heiratet am 31. Juli 1853 die Schwester von Adolf Schneider, ebenfalls Mitarbeiter von Lange und später selbständiger Uhrenfabrikant. Aus dieser Ehe mit Emilie Auguste Schneider stammt sein Sohn Paul Assmann, der die Firma fortführte.
Nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete er 1865 die Tochter Marie von F.A. Lange und wurde so dessen Schwiegersohn. |
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Geschrieben von: Hans-Werner Balster
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Mittwoch, den 28. Januar 2009 um 07:39 Uhr |
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* 2.5.1819 Öls/Schlesien, † 14.9.1885 Karlsbad
Die Firma Gustav Becker wurde 1847 als Uhrengeschäft gegründet. 1850 begann die Produktion von Regulatoren. 1854 erfolgte ein grosser Postauftrag, der zu einem starken Anstieg der Produktion führte. 1892 wird die 1.000.000ste Uhr hergestellt. Gustav Becker stirbt 1885, sein Sohn Paul Albert Becker übernimmt die Leitung der Firma. 1.10. 1899 erfolgt die Gründung der Vereinigte Uhrenfabriken AG, vormals Gustav Becker zusammen mit einigen anderen Freiburger Uhrenfabriken 1926 bildet sich eine Interessengemeinschaft mit Junghans und Hamburg-Amerikanische Uhrenfabrik, die Uhren werden aber noch unter eigenem Namen hergestellt. 1930 übernimmt Junghans die Firma, 1932 wird die Produktion eingestellt. Als Fabrikmarke wurde ein Anker mit Krone und G B zu beiden Seiten des Ankers verwendet.
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